Wussten Sie dass...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

uns das „Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg“ inzwischen mitgeteilt hat, dass die durch Umwelteinflüsse inzwischen schwer in Mitleidenschaft gezogene Marienfigur auf dem Kirchturm restauriert werden und nicht durch eine neue Kopie des Originals ersetzt werden soll? Das – ebenfalls durch Umwelteinflüsse beschädigte – Original ist bekanntlich an der Wand im Chorraum unserer Kirche zu sehen. Es wurde vor einem halben Jahrhundert auf dem Kirchturm durch die Ko-pie ersetzt. Wie lange es nun dauern wird, bis die Arbeiten des Restau-rators an dieser Kopie beendet sein werden, lässt sich im Moment noch nicht sagen, so das „Amt Vermögen und Bau“. Bis die Figur dann wie-der auf dem Kirchturm angebracht ist, wird auch das Gerüst an der Kir-che noch bleiben.
Fortgeführt und hoffentlich in absehbarer Zeit zu Ende gebracht werden auch die Arbeiten an der Elektrik und an der Läuteanlage in unserer Kirche. Das betrifft auch den Stundenschlag der Kirchturmuhr. Da auch hier die Auftragsvergabe und die zeitliche Festlegung und Koordination der Arbeiten durch das „Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg“ erfolgt, das für die Elektrik seine eigene Vertragsfirma hat, mit der es zusammenarbeitet, sind die Möglichkeiten der Kirchengemeinde Niefern im Hinblick auf den zeitlichen Ablauf hier nur sehr begrenzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

unsere Stelle für das „Freiwillige Soziale Jahr“ (=FSJ) in der Kirchengemeinde Niefern ab September 2017 neu besetzt werden kann, nachdem Mara Wlaschenek ihren Dienst Ende Mai beendet hat? Unser Kirchengemeinderat hat als Voraussetzung für eine Bewerbung ein Min-destalter von 18 Jahren beschlossen, vor allem deshalb, weil dann eine Person von der rechtlichen Seite her eigenständiger Aufgaben überneh-men darf, beispielsweise, wenn es um die Betreuung einer Kindergruppe geht.
Für die Stelle können sich nun Bewerberinnen oder Bewerber entweder direkt bei uns melden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass uns vom Diakonischen Werk Baden, das diese Arbeit für unsere Landeskirche übernommen hat, jemand vorgeschlagen wird, der oder die direkt dort Interesse an einer solchen Stelle bekundet hat. Es ist dann möglich, für 3 Tage die Arbeit an der jeweiligen Einsatzstelle vor Ort kennenzulernen, bevor man eine endgültige Entscheidung trifft. Dabei beinhaltet ein FSJ in allen Fällen nicht nur die Arbeit in einer Kirchengemeinde, einer Diakonischen Einrichtung oder wo auch immer, sondern auch die Teilnahme an mehreren Kursen und Fortbildungsveranstaltungen, so dass man aus dieser Zeit noch einiges mehr mit nimmt als nur die Erfahrung in der konkreten Arbeit, beispielsweise Kontakte zu anderen jungen Menschen. Zudem zählt eine Bestätigung über die Ableistung eines FSJ bei verschiedenen Bewerbungen und wird auch von den meisten Arbeitergebern gerne gesehen, weil auf diese Weise dokumentiert ist, dass hier jemand bereit ist, sich für andere zu engagieren.

 

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