Wussten Sie dass...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

unser Kantorenehepaar Dietmar und Andrea Steinert zum
1. September 2018 in Ruhestand geht? Die beiden haben seit 1. November 1989 in den Gemeinden Niefern, Öschelbronn und Kieselbronn ihren kirchenmusikalischen Dienst getan. Herr Steinert war dabei mit einem Stellenanteil von 50% für die Arbeit hier in Niefern zuständig. Bereits beim Kantatengottesdienst am 24. Juni werden wir unser bisheriges Kantorenehepaar aus seinem Dienst offiziell verabschieden. Wir laden jetzt schon ganz herzlich zu diesem Gottesdienst um 9.45 Uhr in unserer Kirche ein.

 

 

 

 

 

Andrea und Dietmar600

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

am 1. Juli um 10.30 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in unserer evangelischen Kirche stattfinden wird? Anschließend wird zu einer ökumenischen Radtour eingeladen. Ziel ist es dabei nicht, eine Strecke möglichst schnell zurück zu legen, sondern dass Christinnen und Christen beider Konfessionen ins Gespräch kommen. Eingeladen sind alle, die sich eine Tour von ca. 45 km zutrauen und über ein verkehrssicheres Tourenrad verfügen. Es besteht Helmpflicht. Jeder fährt auf eigene Gefahr. Da man auch Schotter- und Wiesenwege fahren wird, ist die Strecke für Rennräder ungeeignet. Treffpunkt ist nach dem Gottesdienst - also circa 11.30 Uhr - auf dem Vorplatz der evangelischen Kirche. Voraussichtlich zwischen 18.00 und 19.00 Uhr ist man wieder zurück in Niefern.
Zur Erleichterung der Planung bitten wir um Anmeldung in einem der Pfarrbüros bis 15.06.2018 (vormittags).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die Findungskommission, besetzt mit Vertreterinnen und Vertretern der Landeskirche, des Kirchenbezirks, der Kirchengemeinden Niefern und Öschelbronn und der verschiedenen Ensembles, am 24. April beschlossen hat, den Oberkirchenrat um Neubesetzung der Kantorenstelle mit Frau Susanne Fuierer zu bitten?
Zuvor hatten Frau Fuierer sowie eine weitere Bewerberin und ein weiterer Bewerber an der Orgel, bei der Leitung eines eigens dazu zusammengestellten Kinderchors, einer Musikband, einer Posaunenchorprobe und vor allem bei einer Probe mit den Sängerinnen und Sängern der Kirnbachkantorei und der Cappella
Vocalis die Gelegenheit
gehabt, ihr Können und ihre Eignung für die Stelle unter Beweis zu stellen. Mittlerweile hat auch der Evangelische Oberkirchenrat dem Besetzungsvorschlag der Kommission zugestimmt und die Einstellung von Frau Fuierer zum 1. Oktober beschlossen. Nachdem sich die Kirchengemeinde Kieselbronn nicht mehr an der gemeinsamen Kantorenstelle beteiligen wollte, musste der Dienstauftrag neu aufgeteilt werden. Ohnehin beinhaltet er auch Aufgaben für den Kirchenbezirk. Der verbleibende gemeindliche Anteil wird nun bei 60% in Niefern und bei 40% in Öschelbronn liegen. Wir freuen uns jedenfalls auf die Zusammenarbeit mit Frau Fuierer, auf Fortführung des Bewährten, aber auch auf neue Impulse und Aktivitäten ab Herbst 2018.

Kantorin Fuierer300

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

man sich nach wie vor noch anmelden kann für unseren diesjährigen Gemeindeausflug am Sonntag, den 17. Juni? Wir fahren dann wieder mit Privatautos zum Römermuseum nach Remchingen. Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, kann das einfach auf der Anmeldung, die in der Kirche und im Pfarramtsbüro ausliegt, vermerken oder im Pfarramtsbüro Bescheid geben. Im Römermuseum haben wir für 14.00 Uhr eine Führung gebucht durch die Sonderausstellung "Mythos Jerusalem - Der Nordschwarzwald und das Heilige Land". Anschließend werden wir noch zu Kaffee und Kuchen im dortigen Museumskaffee bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

am 12. und 13. Mai der diesjährige „Open-Doors“-Tag in Heilbronn stattgefunden hat? Bereits am Donnerstag davor, also an Christi Himmelfahrt, war der Jugendtag vorgeschaltet. Neben Vorträgen unter anderem von Pfarrern aus Nordkorea und Ägypten wurden hier Seminare und Ausstellungen geboten. Eine Band gestaltete die Veranstaltung mit. Gerade aus Ägypten wurde von einer in die Millionen gehenden Zahl von ehemaligen Muslimen berichtet, die sich mittlerweile dem christlichen Glauben zugewandt haben. Gerade die Zeit, in der die Moslembrüder an der Macht waren und das Land weiter ins Chaos stürzten, habe viele Muslime nachdenklich gemacht, ebenso die Brutalität und Unmenschlichkeit des Islamistischen Staates, die vielen bewusst gemacht habe, was es bedeutet, wenn die Anordnungen des Koran und der Scharia wortwörtlich befolgt werden. Vor allem aber sei es immer wieder der auferstandene Jesus Christus selber, der den Menschen begegne und sie zum Glauben führe.
Beeindruckend war nicht zuletzt die große Zahl an Jugendlichen und jungen Erwachsenen, von denen mehr als Zweitausend gekommen waren, um begeistert unseren Gott zu feiern und ihre aktive Solidarität mit den verfolgten und bedrängten Glaubensgeschwistern zu zeigen.

 

KIRCHE_rot

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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E v a n g e l i s c h e    K i r c h e n g e m e i n d e    N i e f e r n