Wussten Sie dass...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

unsere Kirchenglocken mitsamt der Kirchturmuhr nun wieder problemlos funktionieren? Anfang November wurde die neue Steuerung eingebaut. Unser Kirchenältester Matthias Koch hat bei dieser Gelegenheit auch gleich die einzelnen Zeiten für das regelmäßige Läuten einprogrammiert. Möglich ist nun auch eine Fernsteuerung der Glocken, so dass zum Ein- und Ausschalten nicht mehr unbedingt jemand in der Kirche sein muss. Ein besonders herzlicher Dank geht an den Vorsitzenden unseres Bauausschusses Matthias Koch, der über Monate und mittlerweile Jahre hin immer wieder im Kontakt mit dem „Amt Vermögen und Bau“ und den zuständigen Firmen nachdrücklich dafür gesorgt hat, dass die Dinge vorangegangen sind.

 

 

 

 

 

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wir im Sonntagsgottesdienst am 23.Dezember um 9.45 Uhr – also am 4. Adventssonntag – Herrn Wernle aus Dürrn als Prädikanten der Evangelischen Landeskirche in Baden einführen dürfen? Herr Wernle hat hier in Niefern den praktischen Teil seiner Ausbildung zum Prädikanten absolviert und ist so vielen bereits von Gottesdiensten her bekannt, die er teilweise oder ganz gestaltet hat. Außerdem hat er in den letzten Monaten so, wie es der Ausbildungsplan für Prädikantinnen und Prädikanten vorsieht, mehrere Wochenendkurse besucht. Nachdem wir Herrn Wernle als einsatzbereiten, sympathischen und auch in seinem neuen Amt als Prädikant durch und durch souveränen Menschen kennen und schätzen gelernt haben, freuen wir uns, dass er sich hier in seiner Ausbildungsgemeinde einführen lässt. Diese Einführung wird so, wie es die Ordnung unserer Landeskirche vorsieht, unser Dekan Dr. Christoph Glimpel vornehmen. Nach seiner Einführung wird Herr Wernle unserem Kirchenbezirk für Sonntagsgottesdienste zur Verfügung stehen.
Im gleichen Gottesdienst werden wir auch Herrn Dr. Michael Bannwarth offiziell als Kirchenältesten aus unserer Kirchengemeinde verabschieden. Durch seinen beruflich bedingten Umzug nach Rheinmünster südwestlich von Baden-Baden hat sein Amt als Kirchengemeinderat bereits Ende August automatisch geendet. Mit ihm mussten wir einen hoch engagierten und menschlich ausgesprochen angenehmen Christen aus unserem Gremium ziehen lassen, der meistens im Hintergrund gewirkt hat. Umso mehr ist es uns ein Anliegen, ihm noch einmal für sein großes Engagement zu danken.
Den beiden Anlässen entsprechend – der Einführung von Helmut Wernle als Prädikanten und der offiziellen Verabschiedung von Dr. Michael Bannwarth – wird der Gottesdienst feierlich mitgestaltet von der Kirnbachkantorei unter der Leitung unserer neuen Kantorin Susanne Fuierer. Auch dafür danken wir schon an dieser Stelle. Zu hören sein wird dann eine Weihnachtskantate von Christian August Jacobi, einem Zeitgenossen von Johann Sebastian Bach.
Wir laden schon jetzt ganz herzlich ein zu diesem gleich in mehrfacher Hinsicht besonderen Gottesdienst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wir von Anfang Januar bis dieses Mal Ende März wieder „Winterkirche“ im Johann-Peter-Hebel-Haus in der Lindenstraße 5 haben werden? In diesen drei Monaten werden dann auch umfangreiche Reparatur- und Sanierungsarbeiten in unserer Kirche stattfinden. Das betrifft vor allem die Elektrik. Da teilweise neue Leitungen unter den Bodenplatten gelegt werden müssen, geht es unter anderem auch um Steinmetzarbeiten. Dabei wird es eine Menge Staub geben, was zu einer nachhaltigen Schädigung der Orgel führen würde. Deshalb wird gleich Anfang Januar die Orgel mit Brettern und Folien gut „eingepackt“, so dass auch das Üben auf der Orgel während der Winterkirche nicht möglich sein wird, noch weniger natürlich eine Besichtigung der Kirche von innen.
Unser Dank geht an das „Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg“, das die Baupflicht für unsere Kirche hat, und das deshalb den größten Teil der Kosten tragen wird. Der Dank geht aber auch an unsere Kirchenältesten Harald Bohner und Matthias Koch, die seitens unserer Kirchengemeinde die Maßnahmen mit viel Sachkompetenz und Einsatz begleiten.

 

 

 

 

 

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Sie vor oder nach den Adventsgottesdiensten über Weihnachtslieder abstimmen dürfen? Wir werden nämlich den Gottesdienst am 1.Weihnachtstag dieses Mal anders feiern als bisher. Statt des immer sehr schwach besuchten Gottesdienstes mit Abendmahl um 9.45 Uhr werden wir in diesem Jahr um 18.00 Uhr zu einem Abendgottesdienst zusammenkommen, in dem vor allem Weihnachtslieder gesungen werden. Um herauszufinden, welche das sein sollen, werden wir an den 4 Adventssonntagen „Stimmzettel“ mit Weihnachtsliedern verteilen, auf denen jeder und jede jeweils bis zu fünf Lieder ankreuzen kann, die dann am 1.Weihnachtsfeiertag gesungen werden sollen. Da es bei jedem Adventsgottesdienst einen Stimmzettel geben wird, können engagierte Gemeindemitglieder also bis zu 4 Stimmzettel abgeben. Wir sind gespannt auf das Ergebnis.

 

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