Wussten Sie dass...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

derzeit das Besetzungsverfahren für unsere Kantorenstelle läuft? Nachdem das Ehepaar Steinert im Sommer in Ruhestand geht, kann die Stelle ab 1. September 2018 neu besetzt werden. Der Dienstauftrag wird dann 60% für Niefern und 40% für Öschelbronn umfassen. Auf alle Fälle soll aber einiges auch weiterhin für beide Gemeinden gemeinsam sein, beispielsweise die Kirnbachkantorei und die Cappella Vocalis. Voraussichtlich am 24. April werden die Personen, die für die Stelle in Frage kommen, in den einzelnen Ensembles ihr Können unter Beweis stellen, bevor die Findungskommission dem Evangelischen Oberkirchenrat einen endgültigen Besetzungsvorschlag unterbreiten wird. Dabei wäre es auch durchaus möglich, dass es nur eine Person in die entscheidende Bewerbungsrunde am 24. April schafft. Dies wird sich erst nach Redaktionsschluss dieses Gemeindebriefes zeigen. Jedenfalls wird dann am 24. April auch für alle Interessierten die Möglichkeit bestehen, zum Orgelvorspiel der Bewerberinnen und Bewerber in die Kirche zu kommen und sich selbst ein Urteil über das jeweilige Orgelspiel zu bilden. Genaueres wird der Gemeinde noch rechtzeitig bekanntgegeben.

 

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unser Kirchengemeinderat Valentina Schmerda als neue Kirchenälteste hinzugewählt hat, nachdem Lydia Breining ihr Amt als Kirchenälteste aus gesundheitlichen Gründen zum Ende des Jahres 2017 niedergelegt hat. Unser herzlicher Dank gilt zum einen Frau Breining für ihren großen Einsatz in den vergangenen Jahren und auch dafür, dass sie weiterhin in unserer Kirchengemeinde mitwirken wird, beispielsweise auch im Kirchen- und Kirchendienerdienst, den in aller Regel unsere Kirchenältesten übernehmen. Zum anderen danken wir Valentina Schmerda für ihre Bereitschaft, über ihr bisheriges Engagement beispielsweise in unserer Kinderarbeit hinaus nun auch das Amt einer Kirchenältesten zu übernehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

am 14. März das „interne Audit“, das für unser Umweltteam anstand, gut über die Bühne gegangen ist? Herr Erntwein vom „Amt für Umwelt und Energie im Evangelischen Oberkirchenrat“ konnte sich dabei von der sorgfältigen und erfolgreichen Arbeit überzeugen, die in unserer Evangelischen Kirchengemeinde im Rahmen des „Grünen Gockels“ geleistet wird. Bei einem Rundgang durch unser Gemeindehaus ging es dann um weitere kleinere Verbesserungsvorschläge, vor allem im Hinblick auf die Arbeitssicherheit.
Herzlichen Dank sei allen gesagt, die sich auf diesem Gebiet engagieren und damit zum einen dazu beitragen, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten zur Verringerung des CO2-Ausstoßes und damit wiederum zur Verringerung der Erderwärmung mit all ihren schlimmen Folgen gerade für die Menschen in den unterentwickelten Ländern beitragen, zum anderen aber auch zu Einsparungen unserer Kosten für Energie- und Wasserverbrauch. Darüber hinaus stehen uns als „Grüner-Gockel“-Gemeinde finanzielle Mittel seitens unserer Landeskirche zur Verfügung, die wir für die mittelfristige Verringerung unseres Ressourcenverbrauches und damit für die Senkung unserer Kosten einsetzen können. Von diesen zusätzlichen Fördermöglichkeiten haben wir in den letzten Jahren beispielsweise profitiert im Zusammenhang mit der neuen Eingangstür im Johann-Peter-Hebel-Haus, bei der Isolierung von Heizungsrohren, aber auch bei zahlreichen kleineren Maßnahmen.
Der sinnvollen Verwendung von Rohstoffen dient es auch, dass wir inzwischen alte ausgediente Handys und Smartphones sammeln, damit diese nicht im Müll landen, sondern die darin enthaltenen Rohstoffe wieder verwendet werden. Sobald die Sammelbehälter eingetroffen sind, werden wir diese aufstellen. Bis dahin können alte Handys und Smartphones aber auch schon auf dem Pfarramt abgegeben werden. Herzlichen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligen.
Und herzlichen Dank vor allem an unser engagiertes Umweltteam und insbesondere an unseren Umweltbeauftragten und Kirchenältesten Jürgen Zeeb, der beispielsweise mit Unterstützung unserer Gemeindesekretärin Renate Geiger regelmäßig die verschiedenen Verbrauchslisten führt, die zur Kontrolle und zur Optimierung unserer Verbräuche notwendig sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wir in unserer Kirche den Datenschutz sehr ernst nehmen? Deshalb gibt es unter anderem einen Datenschutzbeauftragten, der im Verwaltungs- und Serviceamt Bretten auch für unsere Kirchengemeinde zuständig ist. In diesem Zusammenhang bitten wir darum, dass es uns diejenigen wissen lassen, die auf Bildern, die wir verwenden, auf keinen Fall so abgebildet sein möchten, dass man sie erkennen kann. Wer auf keinen Fall erkennbar abgebildet sein möchte, möge bitte auf dem Pfarramt Bescheid geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wir bereits im Januar in unserem Evangelischen Kindergarten eine Kinderbibelwoche für Kindergartenkinder mit einem abschließenden Familiengottesdienst durchgeführt haben? Damit waren wir in unserem Kirchenbezirk Pforzheim-Land eine der ersten Kirchengemeinden, die von dem Angebot Gebrauch haben, Frau Maren Wejwer vom „Amt für Missionarische Dienste“ im Evangelischen Oberkirchenrat einzuladen, die solche Kinderbibelwochen für Kindergartenkinder entwickelt hat. Unser Kirchenbezirk finanziert den Einsatz von Frau Wejwer in einer Reihe von Kindergärten hier in Pforzheim-Land. Damit soll, wie oftmals gefordert, das evangelische Profil in den evangelischen Kindergärten gefördert werden.
Die Kinderbibelwoche und der abschließende Familiengottesdienst am 21. Januar zum Thema „Jesus ist der gute Hirte“ können jedenfalls nur als große Erfolge bezeichnet werden. Herzlichen Dank an Frau Wejwer, aber insbesondere auch an die Erzieherinnen unseres Kindergartens für ihr großes Engagement in diesem Zusammenhang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die restaurierte Marienfigur schon seit Dezember wieder auf ihrem Platz auf dem Kirchturm steht? Damit ist zumindest dieser Teil der Arbeiten an unserer Kirche abgeschlossen. Noch nicht abgeschlossen sind allerdings die Arbeiten an der Elektrik. Hier müssen zusätzliche Leitungen in den Chorraum unserer Kirche verlegt werden, was vor allem wegen des Denkmalschutzes eine nicht ganz einfache Aufgabe ist. Das „Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg“, das in diesem Zusammenhang federführend ist, hat dafür mittlerweile einen Elektroingenieur beauftragt, der die Arbeiten sachgerecht planen, vergeben und dann auch beaufsichtigen soll.
Noch nicht erneuert ist auch die Glockensteuerung, was wiederum mit den Elektroarbeiten zusammenhängt.
Probleme macht überdies die Kirchenheizung, an der verschiedene Dinge zu erneuern sind, damit sie sich besser regulieren, steuern, und damit auch kosteneffizienter und kostensparender einsetzen lässt.
Im Hinblick auf die Glocken, bei denen auf alle Fälle die Glockenjoche ersetzt werden müssen, ist wieder die Verlegung auf 2 Ebenen ein Thema. Das wäre die zwar zunächst teurere, dafür aber auf mittlere und längere Sicht bessere und kostensparendere Variante. Auch würde die Arbeitssicherheit deutlich erhöht, was eine Rolle spielt etwa im Hinblick darauf, dass die Brutkästen für Vögel im Turm regelmäßig von ehrenamtlichen Mitarbeitern des NABU betreut werden. Auch dafür ein herzliches Dankeschön an Herrn Vögele vom NABU und an seine Mitarbeiter!
Nun wird zunächst einmal eine Spezialfirma überprüfen, ob sich eine Verlegung der Glocken auf 2 Ebenen wegen des Glockenschalls auf die Statik des Kirchturmes auswirken würde. Anschließend muss dann eine grundsätzliche Entscheidung getroffen werden.
Vielen Dank in diesem Zusammenhang an unseren Bauausschuss und insbesondere an unseren in all diesen Fragen hoch engagierten Kirchenältesten und Vorsitzenden des Bauausschusses Matthias Koch, der auch durch seine hohe Kompetenz in technischen Fragen für die eigentlichen Fachleute ein äußerst wichtiger Gesprächspartner ist – zum Besten unserer Kirchengemeinde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wir unseren diesjährigen Gemeindeausflug für Sonntag, den 17. Juni geplant haben? Es wird dann wieder ins Römermuseum nach Remchingen gehen. Dort haben wir bereits für 14.00 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung "Mythos Jerusalem - Der Oberrhein und das Heilige Land" gebucht. Anschließend werden wir noch zu Kaffee und Kuchen im dortigen Museumskaffee bleiben. Genaueres werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

dass die Kollekte beim Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen rund 400,00 € ergeben hat?
Das Geld wird verwendet für Frauenprojekte, zum einen des Landes, von dem der Gottesdienst vorbereitet wurde, aber auch für weiterlaufende Projekte vergangener Jahre.
So bildet in der Hauptstadt Surinams die Herrnhuter Brüdergemeine junge Frauen und Mädchen, die in sozial schwierigen Stadtvierteln leben, zu sozialen Beraterinnnen aus. Diese Kontaktpersonen bieten vor Ort Hilfe und Unterstützung an, z. B. bei Teenager-Schwangerschaften, sexueller Gewalt, Drogenkonsum oder Schulabbruch.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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